Lemuren statt Eichhörnchen

Wenn Patrick ganz in den Süden nach Fort Dauphin fliegen muss, ist das ein langer Flug von 3.5 Stunden. Wenn er Glück hat, wird dies dann aber durch den kurzen Flug nach Berenty belohnt. Dort befindet sich das südlichste Naturreservat Madagaskars, nur 80 km von Fort Dauphin entfernt. Das Spezielle: In diesem Trockenwald hat es von der Lodge ausgehend breit angelegte Spazierwege, bedeckt von raschelndem Laub, wo man auch ohne Führer einen Spaziergang machen darf. Es fühlt sich etwas wie ein Schweizer Herbstwald an – ausser dass es dafür etwas warm ist und statt Eichhörnchen touristengewöhnte Lemuren über die Wege flanieren bzw. springen oder ein Riesen-Coua (Riesen-Seidenschopf-Kuckuck) im Laub rumraschelt und davon fliegt, statt ein Eichelhäher. Man ist allerdings nur in den frühen Morgenstunden wirklich ungestört von anderen Touristen (manche Japaner-Gruppe fliegt für nur gerade eine Nachtwanderung und vormittägliche Parkbesichtigung ein und hat damit die Insel Madagaskar auf ihrer “To-Do-Liste” abgehakt!). 

Im Folgenden weitere Eindrücke von Patricks Parkbesuch ende Mai – die Lemuren zeigten sich von ihrer fotogensten Seite!

Auf zwei anderen Flügen nach Berenty gab es zudem ein paar originelle Lemuren-Szenen beim Flugzeug:

Wir waren schon mal im Oktober 2013 als Familie in Berenty, als wir alle noch ins kleine MAF-Flugzeug (C182) passten. Joash war damals erst 1.5-jährig, weshalb er noch auf dem Schoss vom Mami mit Baby-Sicherheitsgurt zugelassen war. Hier dazu ein paar Erinnerungsfotos:

 

 

 

 

 

 

 

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