Ambovombe – die Saat wächst…

Am 22. Mai flog Patrick den madagassischen Pastor Sedera Rakotoaritsifa nach Ambovombe, im Süden Madagaskars, damit er dort ein 3-tägiges Gemeinde-Training geben konnte. Dies ist dank dem von MAF subventionierten Projekt MAMAFY (heisst auf madagassisch “säen“) möglich, wodurch madagassische Pastoren mit der kleinen C182 sehr günstig mitfliegen können. Patrick konnte einen Teil der theologischen Weiterbildung…

Lemuren statt Eichhörnchen

Wenn Patrick ganz in den Süden nach Fort Dauphin fliegen muss, ist das ein langer Flug von 3.5 Stunden. Wenn er Glück hat, wird dies dann aber durch den kurzen Flug nach Berenty belohnt. Dort befindet sich das südlichste Naturreservat Madagaskars, nur 80 km von Fort Dauphin entfernt. Das Spezielle: In diesem Trockenwald hat es von…

Wenn es nicht schneit…

Wer es noch nicht weiss: Bei uns in Madagaskar sind die Jahreszeiten gerade “verkehrt rum”: Während es bei euch im Dezember (hoffentlich) schneit, blüht es bei uns, “was das Zeug hält”. Und so ging ich auf die Fotopirsch (ohne Kappe und Schleife, sondern eben im sommerlichen T-Shirt). Lasst euch überraschen, was man alles in unserem…

Besuch bei Olivia zu Hause

Als wir am Samstag das Zuhause von unserem Kindermädchen Olivia – Schülerin unserer ersten NEHEMIA-Klasse – erstmals besuchten, ging ich (ebensfall Olivia :-)) mit gemischten Gefühlen. Ich wusste schon, dass Olivia’s Zimmer eine Art fensterlose Abstellkammer von ca. 7 m2 war . Wenn man selber in einem hübschen Haus mit mehreren Zimmern, vielen Möbeln und…

930 kg Reis

Für einmal waren 19 Säcke Reis die Passagiere von Patrick.Im Süden des Landes war es eine sehr schlechte Regenzeit. Zwischen Oktober und Februar gab es keine Regenfälle und die Felder vertrockneten und brachten keine Ernte. Der späte Regenfall ende Februar änderte daran auch nichts mehr. Solche erntezerstörerischen Trockenzeiten passieren alle 5-6 Jahre. Auch wenn man…

Überschwemmungen in und um Tana

Auch in den Medien der Schweiz konnte man von den Überschwemmungen Madagaskars lesen. Diese stehen nicht mehr in direktem Zusammenhang mit dem Tropensturm Chezda, welcher im Januar mehr als 80 Tote in zentralen und nördlichen Regionen forderte und 55.000 Menschen dazu zwang, ihre Häuser zu verlassen. Durch die starken und aussergewöhnlich anhaltenden Regenfälle der letzten…